AP005 – Die Schafe sind in der Stadt

Wieder einmal Neuigkeiten aus Weimar.
Diesmal leider ohne Sebastian, aber auch ohne Polizeisirene und ohne unser Lieblingswort "Interdisziplinarität". Dafür jedoch mit spontanem Gast und gemütlicher Café-Atmosphäre.

Sendungsnotizen nach dem Klick

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Sendungsnotizen
 
mit Marv und Felix
als spontaner Gast gesellt sich Eick hinzu
heute: Neuigkeiten aus Weimar
 
Hausmeisterthemen:
- Vielen Dank noch mal fürs Intro an Tommy
- endlich gibt’s uns auch auf audiopiazza.bau-ha.us
- Schreibt uns Kommentare, Mails, Fragen (für eine lustige Fragestundensendung)
- Ausschreibung: Wir benötigen ein Logo für die Audiopiazza!! Das Gewinnerlogo bekommt einen ausgegeben.
- Frage an die Zuhörer: Ist die Länge der Sendungen okeh so?
 
- unser Gast Eick stößt hinzu
 
- Die Schafe sind wieder in der Stadt!
- Eick hat m18.uni-weimar.de mit Kalender und Pads aufgemotzt, nachdem die Seite von einigen fleißigen Helfern wieder zum Laufen gebracht wurde
 
- Die Piazza war kurzzeitig verschwunden! Naaaaaaain…
- BUW ist Deutschlands internationale Hochschule
- Die Port sucht neue Leute
- Galerie für studentische Projekte auf den Fakultätsseiten
Gibts aber so ähnlich schon hier
- What We Did sucht Verstärkung
Kontakt: http://www.what-we-do.de/ oder per Mail
 
- Erfindertag (was auch immer das ist)
- So war der Science-Slam
- "Occupy Weimar"
- Bundesweite Bildungsproteste
- Wie gestaltet man Demonstrationen am besten?
- „Occupy Berkley“ wurde niedergeprügelt
- „Weimar braucht das E-Werk und das E-Werk braucht Weimar" (E-Werk soll als Spielstätte des DNT wegfallen)
- Das Improvisationstheater Stelldichein ist am 16.11. in der M18 zugegen
 
- Was hat es mit der Hochschule für Kunst und Gestaltung auf sich?
- Mittelverteilungsmodelle LUBOM (Erklär-PDF) und KLUG (noch nicht ganz fertig, deshalb noch kein Erklär-PDF; außerdem nicht zu verwechseln mit der Mitarbeiterin Frau Klug:)
- Wer auch immer das in die Welt gesetzt hat: lass uns reden!
 
- Vollversammlung mit den Themen StuKo-Rechenschaftsbericht, Arbeitsraumproblematik und Wohnraumsituation findet am 23.11.2011 statt
- Mitschnitt und Kommentar zur Vollversammlung ist als Sendung schon geplant
- Arbeitsraumproblematik ist mittlerweile im Fakultätsrat angekommen und hatte etwa 50 studentische Besucher
- Geht zu den öffentlichen Gremiensitzungen!
 
- GEMA-Probleme bei "connected by netaudio"
http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=30917
http://www.heise.de/tp/artikel/35/35869/1.html/from/atom10
- GEMA-Vermutung
- Was war Creative Commons doch gleich?
 
- Abschlussmusik kommt diesmal vom Kraftfuttermischwerk - Der blaue Daumen (mp3)
- die Audiopiazza steht unter Creative-Commons-Lizenz
 

9 Replies to “AP005 – Die Schafe sind in der Stadt”

  1. "eick ist ja ne labertasche" :D geil.
    audiopiazza: jetzt wirds richtich gut :)
    logo: ich möchte gern eins machen!
    etherpad: ist das opensource oder worin unterscheidet es sich in googledocs?
    intro: wer ist der tommy?

  2. - Was hat es mit der Hochschule für Kunst und Gestaltung auf sich?

    zu eurem beitrag folgende kleine anmerkung:
    ich finde das wort von den kreativen auch häßlich. kreativ ist mein frisör, zum dem ich schon lange nicht mehr gehe.
    im gegensatz zu eurer äusserung, daß es in thüringen keine kunsthochschule gäbe, muß ich leider mitteilen, wenn ich denn recht informiert bin, daß die fakultät gestaltung die kunsthochschule des landes thüringen ist und somit auch mitglied in der konferenz der kunsthochschulen. aber leider nicht als solche frei agieren kann, weil sie am gängelband (personal, finanzen etc.) der bauhaus-universität (ehem. hochschule für architektur und bauwesen) gebunden ist.

    1. Hallo Raoul,
      Vielen Dank für den Hinweis. Leider ist es dank des von uns erwähnten neuen Modells KLUG ohnehin ohne Belang, ob es eine Hochschule (oder Fakultät) mit dem Status "Kunsthochschule" gibt, da nun alle im gleichen Mittelvergabetopf stecken und es somit zu einer Benachteiligung der künstlerisch ausgerichteten Schulen gibt. Das liegt daran, dass zwar bspw. Forschung einer der Indikatoren für die Finanzierung ist, aber nicht künstlerische Arbeit als solches. Es gibt da kleine mögliche Umwege und natürlich auch noch andere Indikatoren (vor allem Studierendenzahlen), aber diese erlauben keine zufriedenstellende kunstgerechte Förderung.

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