AP006 – “Voll”versammlung

Diesmal gibt es die Nachbereitung der Vollversammlung vom 23.11.2011. Zum einen haben wir uns mit dem StuKo-Vorstand (zumindest dem nicht krankheitsbedingt verhinderten Teil) getroffen und sind die Themen in aller Kürze durchgegangen. Zum anderen stellen wir euch den Mitschnitt der kompletten Vollversammlung zur Verfügung.

Sendungsnotizen nach dem Klick

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Sendungsnotizen (nur für die Gesprächsrunde mit dem Vorstand, nicht die Vollversammlung)
 
mit: Sebastian und Felix
zu Gast sind Janine, Caro und Eick
 
- Eick, was ist der Vorstand?
- Eick, was heißt "paritätisch"?
- StuKo-Rechenschaftsbericht: Was geschah mit unserem Geld?
- Für genaue Zahlen den Mitschnitt der Vollversammlung anhören oder in die nächste mini.micro schauen. Oder Eick fragen:)
 
- Eick, wie sieht es denn mit der Wohnraumsituation aus?
- Zur Wohnraumsituation gab es am 22.11.2011 eine Sitzung mit dem Oberbürgermeister, Wohnstätten- und Studentenwerksvertretern und weimarer Studenten
- Situation: Leerstand alter Wohnungen bei gleichzeitiger Knappheit an Wohnungen für Studenten
- Lösungsvorschlag der Studenten: die hiesigen Kompetenzen an der Uni (bspw. Urbanisten, Bauingenieure, Architekten) nutzen, um Analysen aufzustellen und Lösungsansätze zu entwickeln
- Dies ließe sich gut im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Thüringen verwirklichen
- Lösungsvorschlag der Stadt: geeignete, im Augenblick leerstehende, Gebäude über das Studentenwerk als Wohnheime betreiben
- vielleicht wird demnächst ein studentischer Beirat im Stadtrat ins Leben gerufen.
 
- Ein Publikumswunsch war die erneute Diskussion über das Busticket
- Eick, fährst du denn gerne Bus?
- Wir Teilnehmer des Podcasts finden die Möglichkeit, den Bus zu nutzen, sehr schön
- Wie steht es mit euch anderen? Wir freuen uns über Kommentare.
 
- Bei der Fakultätsratssitzung der Architekten wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, die über Lösungen für die Arbeitsraumproblematik nachdenken soll.
- Wie weit kommt man in dieser Angelegenheit mit Gremienarbeit?
- Ergänzend dazu auch noch weitere Aktionen starten!
- Ab jetzt: Jeden Dienstag richten alle zum Protest in den Fluren des Hauptgebäudes ihre Arbeitsplätze ein, um Zeichen zu setzen und die Profs mit dem Thema zu nerven
- Für die Diskussion über die Arbeitsräume empfiehlt sich der Genuss des Vollversammlungsmittschnittes.
 
- Der StuKo kooperiert nun mit dem Bündnis gegen Rechts
- Nächstes Ziel: Naziaufmarsch in Dresden verhindern!
- Eick, wie lief es denn beim Naziaufmarsch in Weimar?
 
- Eick, wieso hast du dein Telefon nicht ausgestellt?
 
- Alles genauere könnt ihr demnächst auf der M18-Seite und in der mini.micro nachlesen, oder ihr hört euch den Mitschnitt an.
 
P.S.: Danke an alle, die bei der Vollversammlung waren. Aber es waren viel zu wenig!
- Eick fragt: Warum waren kaum Leute da?
 
- die Audiopiazza steht unter Creative-Commons-Lizenz

3 Replies to “AP006 – “Voll”versammlung”

  1. anfangs hasste ich das busticket, aber stehe ich nun am samstag morgen am bahnhof und denke, uh, ein taxi, uh, das ist mir zu teuer, liebe laufe ich, und schwupps, kommt schon der bus - und ich: ah! da kann ich rein!
    ich mag die möglichkeit.

  2. "- Ein Publikumswunsch war die erneute Diskussion über das Busticket"

    und wurde vom stuko schön ignoriert. was ihr euch aber auch mal klar machen sollt: solang es das busticket gibt hat man keine argumente in der hand nicht auch in schöndorf wohnen zu wollen.....

    1. Also unter ignorieren verstehe ich etwas anderes. Es wird sicherlich wieder eine erneute Diskussion zum Busticket geben, aber nun wurde es gerade erst eingeführt. Um zu reflektieren, wie es angenommen wird, könnte man schon noch ein wenig Zeit vergehen lassen und rein vertraglich läuft es ohnehin ein Jahr.

      Dein zweiter Punkt scheint eine simple Lösung für die Wohnraumknappheit zu offenbaren, aber es scheint eben nur so. Wohnen etwa alle in Schöndorf? Nein. Offensichtlich gibt es noch ein paar Faktoren mehr als die schlichte Erreichbarkeit per Bus, um einen Wohnort attraktiv für Studenten erscheinen zu lassen. Wenn du also keine Argumente mehr siehst, die gegen einen Wohnort außerhalb der Innenstadt sprechen, tut es mir leid für dich. Mir würden da noch einige einfallen.
      Auf der anderen Seite ist natürlich die Busverbindung sehr wichtig für Leute, die in Wohnheimen abseits der Innenstadt wohnen (müssen). Damit ist es aber nur ein möglicher Weg, um der Wohnsituation ansatzweise Herr zu werden, auf dem wir uns nicht ausruhen werden.

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